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Menschenrechte für Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen!

Aktuelles

(Neue) berufliche Perspektiven für geflüchtete und zugewanderte Frauen in Köln

Einladung

an geflüchtete und alle zugewanderten Frauen in Köln, die nach (neuen) beruflichen Perspektiven suchen.

Flucht, Kinder, Bürokratie und gesundheitliche Probleme füllen den Alltag oft völlig aus. Wo bleiben dabei die vielen Fähigkeiten und Möglichkeiten durch eigenes Einkommen stark und unabhängig zu werden, das Aufenthaltsrecht zu sichern und eine Lebensperspektive zu entwickeln?

Für viele Frauen ist ein Ausbildungsplatz die einzige Chance zu bleiben, andere Frauen wollen endlich das tun, was sie können und was sie sich selber wünschen.

Frauen können und wollen selbst entscheiden. Vielleicht hilft es, sich gegenseitig zu unterstützen!?

Anbieten wollen wir eine Begleitung, um Kontakte herzustellen, die Bürokratie zu bewältigen und Öffentlichkeit herzustellen. Wir sind kein finanziertes Projekt und verfolgen keine eigenen Ziele der Arbeitsmarktintegration.

Nächste Treffen:

17.09.2018, 16 bis 18 Uhr

jeweils montags:    16-18 Uhr

agisra e.V., Martinstraße 20A, 50667 Köln

Telefon: 0221 124019

Fachberatung:

Dorothee Frings, Juristin für Sozial- und Migrationsrecht

Adrijane Mehmetaj-Bassfeld, Dipl.-Sozialpädagogin (FH) , agisra e.V.

Kinderbetreuung ist möglich.

agisra-Tätigkeitsbericht 2017 als pdf erschienen

Wir möchten Sie auf unseren Tätigkeitsbericht für das Jahr 2017aufmerksam machen: Tätigkeitsbericht 2017

Im Tätigkeitsbericht geben wir einen umfassenden Überblick über unsere Arbeitsgebiete, sowie über Veranstaltungen, Seminare, Kundgebungen und Demonstartionen an deren Organisation und Durchführung wir beteiligt waren.

Wir freuen uns wenn Sie unseren Tätigkeitsbericht lesen :)

Selbstbestimmungsrechte junger Migrantinnen – gegen Zwangsverheiratung und andere familiäre Gewalt

Workshop für Multiplikator*innen

12.10.2018, 09:30 bis 14:30 Uhr

Zwangsverheiratung und andere Formen von körperlicher und psychischer Gewalt wie Kontrolle und Einschränkungen bei der Auswahl von Freundschaften, Ausgangsverbot, Zwang zur Jungfräulichkeit u. ä. ist keine private und familiäre Angelegenheit. Sie basieren auf patriarchalen traditionellen Strukturen.

Zwangsverheiratung und andere Formen von körperlicher und psychischer Gewalt wie Kontrolle und Einschränkungen bei der Auswahl von Freundschaften, Ausgangsverbot, Zwang zur Jungfräulichkeit u. ä. ist keine private und familiäre Angelegenheit. Sie basieren auf patriarchalen traditionellen Strukturen.

Die betroffenen Mädchen und jungen Frauen befinden sich in einem enormen Spannungsfeld. Sie schwanken lange Zeit zwischen dem Wunsch es den Eltern recht zu machen bzw. nicht die Kraft aufbringen zu können sich zur Wehr zu setzen und dem Bedürfnis nach Selbstbestimmung. Mit dieser Problematik konfrontierte Fachkräfte fühlen sich meist über die Situation der Betroffenen und ihrer Familien nicht ausreichend informiert und in ihren Handlungsmöglichkeiten eingeschränkt.

Wie können Sie Mädchen und Frauen, die von Zwangsverheiratung und anderen Formen familiärer Gewalt betroffen oder bedroht sind, unterstützen? Welches Hintergrundwissen benötigen Sie? Welche Rechtsgrundlagen gibt es?

Mit dieser Fortbildung wird die Gelegenheit geboten, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen und gemeinsam Lösungsansätze (auch anhand von Fallbeispielen) erarbeiten.

Die Fortbildung richtet sich an Multiplikator*innen, die mit dem Thema bereits konfrontiert wurden oder präventiv tätig werden möchten.

Zwangsheirat ist eine Menschenrechtsverletzung!

Termin: 12.10.2018, 09:30 bis 14:30 Uhr

Ort: agisra e.V., Martinstr. 20a, 50667 Köln

Teilnahmebeitrag: 15 Euro

Anmeldung per E-Mail: seminare@agisra.org

(Die verbindliche Anmeldung erfolgt per Email UND mit der Überweisung der Kosten an unser Konto mit dem Betreff „ZVH“.)

Es sind nur begrenzt Plätze vorhanden.

Kontakt: agisra e.V. | Martin Str. 20a / Bolzengasse | Tel. 0221.124019 0221.1390392 | info (at) agisra.org