Gerade in Krisenzeiten steigt die familiale und partnerschaftliche Gewalt stark an. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, dass Beratungsstellen und Frauenhäuser weiterhin Beratung und Schutzräume für gewaltbetroffene Frauen*und Kinder anbieten können. Der BFF, BKSF, FHK und das ZIF haben in einer gemeinsamen Pressemitteilung über Unterstützungsmöglichkeiten geschrieben. Sowohl für die gewaltbetroffenen Personen selbst, als auch, für solidarische Nachbar*innen, Familienmitglieder und Freund*innen.

„Wir möchten gewaltbetroffene Frauen, Mädchen und Kinder ermutigen, sich Unterstützung bei sexualisierter oder häuslicher Gewalt zu suchen und damit nicht allein zu bleiben. Auch Personen aus Familie, Freundeskreis und Nachbarschaft können sich Hilfe holen und beraten lassen, wenn sie unsicher sind, wie sie Betroffene unterstützen können.“

Hier geht’s zur Pressemitteilung.

 

 

 

 

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